Für Sebastian Ofner geht es in diesem Jahr darum, die Leistungen aus dem Vorjahr zu bestätigen. In der Weltrangliste möchte sich der 27-jährige Steirer behaupten, der Sprung unter die Top 30 wäre das Ziel. Bevor es nach Südamerika geht, steht allerdings das Davis-Cup-Duell gegen Irland an. „Dominic und ich wissen, welche Klasse wir haben“, räumt Ofner, der von einem Pflichterfolg spricht, ein.
Zwei Monate unterwegs, „Zu großer gap“Nach dem Länderduell gegen Irland stehen vier Turniere in Übersee auf dem Programm, eine optimale Vorbereitung soll eine erfolgreiche Zeit ermöglichen. „Ich versuche mein Bestes zu geben, wenn ich mal hineinkomme in ein Turnier, ist was möglich“, äußert sich Ofner zu potentiellen Chancen. In der Weltrangliste würde er sich am Ende des Jahres gerne unter den Top 30 sehen, den Sprung unter die Top 10 sieht er nach wie vor als unrealistisch an, da der „Gap“ zur Weltelite noch zu groß sei.