Die Jagdfoto-Affäre hat sich als schwerwiegendes Problem für René Benko erwiesen, das weitreichende Folgen hat. Georg Dornauer, der in diesem Zusammenhang einen kritischen Standpunkt eingenommen hat, ist mittlerweile in den Hintergrund getreten und wird in den letzten Tagen als „untergetaucht“ beschrieben. Dies lässt darauf schließen, dass er sich aus der öffentlichen Wahrnehmung zurückgezogen hat, um den negativen Auswirkungen dieser Affäre zu entkommen. Trotz seiner Abwesenheit zeigen seine Anhänger innerhalb der Partei, dass sie noch immer hinter ihm stehen und ihre Sympathie für ihn offen zur Schau stellen.
Dornauers Unterstützung erfährt er jedoch nicht nur von seinen treuen Anhängern, sondern auch aus anderen politischen Kreisen, insbesondere aus der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ). Ein Insider aus SPÖ-Kreisen äußert sich positiv über Dornauer und betont, dass man ihn „nicht abschreiben“ könne. Diese Aussage weist darauf hin, dass Dornauer trotz der Schwierigkeiten, mit denen er konfrontiert ist, nach wie vor als eine bedeutende politische Figur angesehen wird. Es scheint, dass viele in der politischen Landschaft glauben, dass er in der Lage ist, aus dieser Krise gestärkt hervorzugehen.
Die möglichen farbigen Konsequenzen der Jagdfoto-Affäre für Dornauer werfen Fragen auf, da ihm möglicherweise bald ein neues Amt angeboten werden könnte. Die Unterstützung aus verschiedenen politischen Lagern und seine anhaltende Relevanz in der Partei könnten dazu führen, dass er trotz der gegen ihn erhobenen Anschuldigungen schnell wieder in einer Führungsposition gesehen wird. Dies verdeutlicht nicht nur die Komplexität der politischen Dynamiken, sondern auch die Möglichkeit einer Renaissance von Dornauer innerhalb der österreichischen Politik.
Die Situation bleibt spannend, und es bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge für Georg Dornauer weiterentwickeln. Während er derzeit im Hintergrund agiert, könnte es sein, dass sich neue Chancen für ihn ergeben. Seine Befürworter scheinen fest davon überzeugt, dass er nicht nur ein wichtiger Akteur für die Zukunft der SPÖ bleiben kann, sondern auch eine tragende Rolle in der österreichischen politischen Landschaft einnehmen wird, sofern er die richtigen Schritte in dieser heiklen Phase unternimmt.