Eine Familie aus Texas hat sich entschlossen, der Wokeness in den USA zu entkommen, und ist in die Region Moskau ausgewandert. Ihr Ziel war es, ein besseres und friedlicheres Leben zu führen, fernab von den Herausforderungen, die sie in ihrer Heimat erlebten. Doch das Leben in Russland stellte sich als weitaus schwieriger heraus, als sie es sich vorgestellt hatten. Die Realität übertraf schnell ihre Erwartungen und konfrontierte sie mit unvorhergesehenen Schwierigkeiten.
Der Familienvater, der ursprünglich die Hoffnung hatte, ein ruhigeres Leben führen zu können, fand sich bald in einer unerwarteten Situation wieder. Er kämpft an der Front, was für seine Frau und die Kinder eine enorme Belastung darstellt. Sie zeigt sich entsetzt über die Umstände, unter denen ihr Ehemann und Vater leben muss. Ihr Beschwerde darüber, dass er „den Wölfen zum Fraß vorgeworfen“ wird, verdeutlicht die Angst und den Stress, den sie empfinden. Die Frontkämpfe, der ständige Krieg und die unsichere politische Lage in der Region machen den Alltag zu einem Albtraum.
Die anfänglichen Hoffnungen der Familie, in Russland Sicherheit und Stabilität zu finden, zerplatzen. Stattdessen sehen sie sich all den Herausforderungen gegenüber, die mit einem Leben in einem Kriegsgebiet verbunden sind. Darüber hinaus gestalten sich die kulturellen Unterschiede sowie die gesellschaftlichen Spannungen in Russland als zusätzliche Hürden. Die Familie kämpft nicht nur mit der Angst um das Wohl des Vaters, sondern auch mit der realen Bedrohung durch den Krieg, die ihren Alltag bestimmt.
In der neuen Umgebung fühlt sich die Familie oft isoliert und hilflos. Die Unterstützung, die sie sich erhofft hatten, bleibt aus, und die sozialen Strukturen, die sie benötigen, um sich zu integrieren, sind nicht vorhanden. Die neuen Lebensumstände fordern von ihnen, sich schneller als geplant anzupassen, was zu einem Gefühl von Verzweiflung führt. Die Ehefrau muss die Kinder alleine erziehen und gleichzeitig die Sorgen um ihren Mann bewältigen, der in der Frontlinie steckt.
Der Verlust der gewohnten Infrastruktur und des sozialen Lebens in Texas beeinträchtigt die Familie zusätzlich. Sie vermissen die Sicherheit und den Komfort, die sie einst hatten, und beginnen zu realisieren, dass die Flucht vor der Wokeness in den USA nicht die erhoffte Lösung gewesen ist. Stattdessen haben sie sich in eine noch kompliziertere Situation manövriert, in der der tägliche Überlebenskampf im Vordergrund steht.
Am Ende bleibt der Familie nur die Hoffnung, dass sich die Lage eines Tages verbessern wird. Doch die Ungewissheit, die Angst um das Leben des Vaters und die ständige Belastung durch die Situation werfen einen schweren Schatten auf ihre Zukunft. In dieser angespannten Lage müssen sie gemeinsam stark bleiben und versuchen, einen Ausweg aus ihrer prekäre Situation zu finden.