Mirjam Puchner (33), die Abfahrts-Vize-Weltmeisterin von Saalbach-Hinterglemm, gewährt in einem Interview mit der „Krone“ Einblicke in ihre Leidenschaft für den Tennissport. Die Salzburgerin, die in der Welt des Skisports gefeiert wird, offenbart, dass Tennis für sie mehr als nur ein Hobby ist – es ist eine große Liebe. Diese Begeisterung für den Sport zeigt sich nicht nur in ihrer Freizeitgestaltung, sondern hat auch ihre Karriere als Skifreestylerin beeinflusst.
Ein Höhepunkt ihrer sportlichen Karriere war das Treffen mit Tennis-Legende Roger Federer. Puchner beschreibt dieses Erlebnis als unvergesslich, da Federer nicht nur für sie eine große Inspirationsquelle ist, sondern auch als Vorbild in Sachen Professionalität und Hingabe dient. Ihr Austausch mit dem Tennisstar hat ihre Sichtweise auf den Sport und ihre eigene Karriere geprägt.
Im Hinblick auf die Zukunft äußert Puchner ihre Pläne, die über den aktiven Sport hinausgehen. Sie betont die Bedeutung von Vorsorge, um sich auf eine Karriere nach dem Leistungssport vorzubereiten. Dazu gehört unter anderem die Weiterbildung in Bereichen, die sie interessieren und die ihr helfen, nach dem Wettkampfgeschehen Fuß zu fassen. Als Vize-Weltmeisterin ist sie sich der Herausforderungen bewusst, die mit dem Ende einer Sportkarriere eintreten können.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Mirjam Puchner nicht nur eine talentierte Athletin ist, sondern auch eine vorausschauende Denkerin. Ihre Leidenschaft für Tennis, das inspirierende Treffen mit Roger Federer und ihre Überlegungen zur Karriere nach dem Sport zeigen, dass sie weit mehr als nur eine Skifahrerin ist. Sie ist eine Frau, die ihre Zukunft aktiv gestaltet und sich auf neue Abenteuer vorbereitet.