Josef Degegori war einst ein bekannter Fußballspieler, der mit Größen wie Diego Maradona und Bernd Schuster auf dem Platz stand. Seine Karriere im Fußball lässt auf eine spannende Zeit zurückblicken, in der er gegen einige der größten Talente des Sports antreten durfte. Heutzutage hat sich sein Fokus jedoch verändert, und man trifft ihn häufig auf dem Golfplatz, wo er seine Freizeit genießt.
In einem Interview mit der „Krone“ öffnete Degegori seine Erinnerungen an die Vergangenheit und reflektierte darüber, dass nicht alles in früheren Zeiten besser war, aber durchaus lustiger. Diese Aussage verdeutlicht, dass trotz der Herausforderungen und der intensiven Konkurrenz im Fußball der Spaß und die Freude am Spiel eine wichtige Rolle spielten. Die Geschichten und Anekdoten aus seiner aktiven Zeit stellen einen äußerst wertvollen Teil seiner Erinnerungen dar.
Darüber hinaus sprach Degegori auch über seine heutige Heimat St. Margarethen. Für ihn ist dieser Ort mehr als nur ein Wohnsitz; er schätzt die Gemeinschaft und die Atmosphäre, die ihm ein Gefühl der Verbundenheit gibt. St. Margarethen bietet eine hohe Lebensqualität und die Möglichkeit, sich in der Natur zu entspannen, was für Degegori von großer Bedeutung ist. Seine Verbundenheit zu dieser Region wird deutlich, wenn er darüber spricht, was ihn dort anzieht und wie er sein Leben außerhalb des Fußballs gestaltet.
Des Weiteren äußerte sich Degegori zu Stephan Helm und dessen Arbeit in Favoriten. Er zeigt großen Respekt für Helms Herangehensweise und die Leidenschaft, die dieser für den Fußball hat. Helm spielt eine bedeutende Rolle in der Entwicklung junger Talente und der Förderung des Fußballs in diesem Stadtteil Wiens. Degegori sieht in Helm einen wichtigen Akteur, der mit viel Engagement daran arbeitet, dass der Fußball in Favoriten blüht und die nächste Generation von Spielern erfolgreich aufwachsen kann.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Josef Degegori auf eine bewegte Karriere zurückblicken kann, die ihn nicht nur auf den Fußballplatz, sondern auch auf den Golfplatz geführt hat. Seine Gedanken zu seiner Vergangenheit, seiner Heimat St. Margarethen und die Anerkennung für Stephan Helm zeigen, dass er mit beiden Beinen im Leben steht und immer noch den Spaß und die Freude am Sport in den Vordergrund stellt. Die Werte, die er aus seiner Zeit im Fußball mitgenommen hat, prägen ihn auch in seinem heutigen Leben und unterstreichen, dass der Sport mehr ist als nur ein Beruf – er ist ein Teil der Identität und des Lebensstils.