Im Interview mit der „Krone“ gibt Markus Fäßler, der neue Stadtchef von Dornbirn und Mitglied der SPÖ, interessante Einblicke in sein Leben und seine Pläne für die Stadt. Fäßler spricht über seine Erfahrungen in der neuen Rolle, seine täglichen Routinen und die Vision, die er für die Messestadt hat. Eines der bemerkenswertesten Details ist, dass er oft mit dem Bus ins Rathaus fährt. Dies zeigt nicht nur seine Verbundenheit zur Stadt, sondern auch sein Bestreben, umweltfreundliche Transportmittel zu fördern.
Markus Fäßler betont, dass seine neue Position zahlreiche Herausforderungen, aber auch spannende Möglichkeiten mit sich bringt. Besonders wichtig ist ihm die Interaktion mit den Bürgerinnen und Bürgern von Dornbirn. Er möchte offen für die Anliegen der Menschen sein und gleichzeitig aktiv die Wahrnehmungen aus der Bevölkerung in seine Entscheidungen einbeziehen. Als Stadtchef sieht er sich in einer wichtigen Verantwortung, die Lebensqualität in Dornbirn zu fördern und gleichzeitig innovative Ansätze zur Stadtentwicklung zu verfolgen.
Ein zentrales Thema im Gespräch ist die Planung künftiger Projekte. Fäßler möchte die Stadt zu einem noch attraktiveren Ort für Bewohner und Besucher machen. Dazu gehören unter anderem Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr, die Schaffung von mehr Grünflächen sowie die Förderung von kulturellen Angeboten. Er lobt die bereits bestehenden Initiativen und organisiert regelmäßig Treffen mit verschiedenen Interessengruppen, um deren Ideen und Vorschläge zu sammeln.
Im Hinblick auf die Wirtschaft betont Fäßler die Bedeutung einer starken Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen. Er plant, Maßnahmen zu ergreifen, die die Ansiedlung neuer Firmen erleichtern und somit auch Arbeitsplätze schaffen. Ein Fokus liegt außerdem auf der Unterstützung von Start-ups und kleinen Betrieben, um deren Wachstum zu fördern. Dies könnte langfristig nicht nur die Wirtschaft stärken, sondern auch die Innovationskraft der Stadt erhöhen.
Ein weiteres persönliches Anliegen von Markus Fäßler ist die Nachhaltigkeit. In seinem Interview spricht er darüber, wie wichtig es ist, die Umwelt zu schützen und nachhaltige Praktiken zu fördern. Er sieht Dornbirn in der Verantwortung, als Vorreiter in Bezug auf ökologische Mobilität und Ressourcenschonung zu agieren. Dies wird auch in den zukünftigen Stadtentwicklungsplänen reflektiert, die nachhaltige Bauprojekte und erneuerbare Energien beinhalten sollen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Markus Fäßler eine klare Vision für Dornbirn hat. Er möchte die Stadt weiterentwickeln, ohne dabei die Tradition und den Charakter zu verlieren. Sein Ansatz, alle Beteiligten in den Entscheidungsprozess einzubeziehen, könnte dafür sorgen, dass die Stadt auch in Zukunft ein lebenswerter Ort bleibt. Mit seiner offenen Art und einem klaren Bekenntnis zur Nachhaltigkeit ist er bereit, die Herausforderungen anzugehen, die mit seinem neuen Amt einhergehen. Die Bürger dürfen gespannt auf die kommenden Veränderungen und Entwicklungen in ihrer Stadt sein.