Am Samstag, dem 202. Grazer Derby, treffen der GAK und der Meister Sturm aufeinander. Dieses Duell hat eine lange Geschichte und zieht jedes Mal viele Fans an. Vor diesem spannenden Spiel standen die beiden Trainer, Ferdinand Feldhofer (GAK) und Jürgen Säumel (Sturm), der „Krone“ Rede und Antwort. Sie teilten ihre Gedanken über die bevorstehende Partie sowie ihre gegenseitige Einschätzung mit.
Feldhofer sprach über seine Erfahrungen als Trainer und die Herausforderungen, die das Derby mit sich bringt. Er betonte, wie wichtig dieses Spiel nicht nur für die Teams, sondern auch für die Fans ist. Der GAK, als traditionsreicher Verein, hat eine große Fangemeinde und Feldhofer weiß, dass die Erwartungen hoch sind. Er erklärte, dass er die Rivalität als etwas Positives sieht, das die Spieler sowohl auf emotionaler als auch auf sportlicher Ebene motiviert. Das Derby ist nicht nur ein Spiel; es ist ein Ereignis, das die gesamte Stadt Graz in den Bann zieht.
Auf der anderen Seite äußerte Jürgen Säumel seine Sichtweise und hob die Entwicklung seiner Mannschaft hervor. Er geht mit großer Zuversicht in dieses Spiel, da seine Spieler in guter Form sind. Säumel, der ebenfalls eine beeindruckende Karriere als Spieler hinter sich hat, kennt den Druck, der mit einem Derby verbunden ist. Er sprach davon, dass es für ihn wichtig ist, dass seine Spieler die richtigen mentalen Voraussetzungen mitbringen und die Atmosphäre des Spiels genießen.
Beide Trainer schilderten, wie sie den jeweils Anderen sehen. Feldhofer lobte die Arbeit von Säumel und die Stärke des Sturm-Teams. Er betrachtete den Stil von Sturm als sehr effektiv und gibt seinen Spielern Anweisungen, um diese Stärken zu neutralisieren. Im Gegenzug äußerte Säumel Respekt vor dem GAK und Feldhofer, dessen taktisches Verständnis und Fähigkeit, die Mannschaft zu motivieren, sie in diesem Derby auf die Probe stellen wird.
Ein zentrales Thema in ihrem Austausch war, was sie auf keinen Fall im Derby sehen wollen. Feldhofer betonte, dass er faire und respektvolle Bedingungen befürwortet. Es soll kein Platz für unsportliches Verhalten oder unangemessene Aktionen auf dem Spielfeld geben. Das Derby sollte trotz der Rivalität immer im Rahmen des Fair Plays ablaufen. Ähnlich äußerte sich Säumel, der darauf hinwies, dass er ein faires Spiel von beiden Seiten erwartet, selbst wenn die Emotionen im Derby hochkochen können.
Insgesamt spiegelten die Äußerungen der beiden Trainer die Vorfreude auf das Derby wider. Beide sind sich der Bedeutung dieses Spiels für die Fans und für die Vereine bewusst und haben großen Respekt voreinander. Es bleibt interessant zu sehen, wie sich das Match entwickeln wird und welche Taktiken die Trainer einsetzen werden, um den Sieg für ihre Teams zu sichern. Die Spannung steigt, und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, während die Fans sich auf ein mitreißendes Derby freuen.