Zwei Tage nach dem verlorenen WM-Finale in Doha, wo Österreichs U17-Nationalmannschaft mit 0:1 gegen Portugal unterlag, fand im ÖFB-Campus in Wien-Aspern eine große Willkommensparty statt. Diese Feier wurde von nahezu 1.000 Fans besucht, die den Spielern, darunter Johannes Moser und Jakob Pokorny, einen herzlichen Empfang bereiteten.
Die Verbandsspitze ließ es sich nicht nehmen, lobende Worte für die hervorragenden Leistungen des Teams auszusprechen. ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzender Josef Pröll bezeichnete den Auftritt der U17 als eine „Sternstunde für den österreichischen Fußball“. Die Anerkennung der Verbandsführung unterstreicht die Bedeutung des Erfolges für den heimischen Fußball und die positive Entwicklung junger Talente.
Der Kapitän der Mannschaft, Jakob Pokorny, drückte seine Dankbarkeit und den Stolz über das Ereignis aus, indem er sagte: „Diese Erlebnisse kann uns keiner mehr nehmen“. Diese Aussage spiegelt das Gefühl der Mannschaft wider, die trotz der Niederlage im Finale eine herausragende Leistung gezeigt hat und den Zuschauern viele unvergessliche Momente beschert hat.
Die Feier im ÖFB-Campus war nicht nur eine Willkommensparty, sondern auch eine Feier des Muts, des Teamgeists und des Engagements, das die Spieler während des Turniers gezeigt haben. Es war ein Anlass des Zusammenkommens, bei dem die Erfolge der U17 gefeiert wurden und die Fans die Möglichkeit hatten, sich mit ihren Idolen zu identifizieren.
Die U17-Nationalmannschaft hat mit ihrem beeindruckenden Lauf im Turnier die Aufmerksamkeit auf sich gezogen und viele junge Fußballfans inspiriert, den Sport zu lieben und selbst aktiv zu werden. Der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft und die Unterstützung der Fans haben deutlich gemacht, wie wichtig solche Ereignisse für die Gemeinschaft und den Sport im Allgemeinen sind.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Willkommensparty im ÖFB-Campus nicht nur eine Feierstunde für die U17 war, sondern auch eine Bestätigung für die positiven Fortschritte im österreichischen Fußball. Die Zukunft sieht vielversprechend aus, und die Hoffnungen ruhen auf den jungen Talenten, die das Erbe des österreichischen Fußballs fortführen werden.