Am 31. März wird Gaby Schaunig, die Landeshauptmann-Stellvertreterin, die Leitung des südlichsten Bundeslandes Kärnten übernehmen. In einem aktuellen Interview mit der „Krone“ spricht sie über ihre Ambitionen, möglicherweise selbst Landeshauptfrau zu werden, sowie über die Herausforderungen und die Situation der Stadt-SPÖ in Klagenfurt, die derzeit mit verschiedenen Schwierigkeiten zu kämpfen hat.
Gaby Schaunig äußert sich in dem Interview zu ihren Beweggründen, in die Politik einzutreten und welche Visionen sie für Kärnten hat. Die gebürtige Kärntnerin sieht erhebliche Potenziale in der Region und betont, dass ihre Prioritäten auf der Verbesserung der Lebensqualität der Bürger liegen. Zudem will sie ein starkes Augenmerk auf die Themen Bildung, Gesundheit und wirtschaftliche Entwicklung legen.
Die Frage, ob sie selbst einmal als Landeshauptfrau kandidieren möchte, behandelt Schaunig mit Bedacht. Sie hebt hervor, dass sie sich zunächst auf ihre jetzigen Aufgaben konzentrieren möchte und die Herausforderungen, die mit der Übernahme der neuen Rolle verbunden sind, nicht unterschätzen kann. Es ist ihr wichtig, dass die Menschen in Kärnten die Veränderungen, die sie anstrebt, auch spüren und wahrnehmen können.
Ein weiterer Punkt, den die Politikerin anspricht, sind die aktuellen Schwierigkeiten der Stadt-SPÖ in Klagenfurt. Schaunig erkennt die Probleme an, mit denen die Partei konfrontiert ist, und stellt fest, dass es notwendig ist, das Vertrauen der Wähler zurückzugewinnen. Sie äußert die Hoffnung, dass durch Zusammenarbeit und gezielte Maßnahmen die Partei wieder an Stärke gewinnen kann.
Zusammenfassend betrachtet Gaby Schaunig die bevorstehenden Aufgaben als Landeshauptmann-Stellvertreterin mit Optimismus und Entschlossenheit. Sie will Kärnten voranbringen und gleichzeitig die Herausforderungen der Stadt-SPÖ in Klagenfurt angehen. Ihr Engagement für die Bürger und die Region steht im Mittelpunkt ihres politischen Schaffens.