Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) hat die Sicherstellung der Gasversorgung in Österreich während des Iran-Kriegs betont. Laut Hattmannsdorfer sei die Gasversorgung „zu jedem Zeitpunkt gesichert“ gewesen, was angesichts der geopolitischen Unsicherheiten von großer Bedeutung ist.
Die Gaslieferungen nach Österreich stammen hauptsächlich aus Norwegen, den USA und dem Vereinigten Königreich. Diese diversifizierte Bezugsquelle verringert die Abhängigkeit von einem einzelnen Lieferanten oder einer bestimmten Region, was in Krisenzeiten von Vorteil ist.
Hattmannsdorfer stellte zudem klar, dass Österreich kein Flüssigerdgas aus der Golfregion bezieht. Diese Tatsache dürfte vielen Bürgern und Unternehmen in Österreich ein Gefühl der Sicherheit geben, da die Abhängigkeit von instabilen Regionen somit minimiert wird.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die strategischen Partnerschaften mit sicheren Lieferländern für die Stabilität der Gasversorgung entscheidend sind. Die Angaben des Ministers zeigen ein bewusstes Management der Energieabhängigkeiten, was in Zeiten globaler Konflikte besonders wichtig ist.