Als Gratulanten auf Bundesebene haben sich nach der Innsbrucker Gemeinde- und Bürgermeisterwahl Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) und SPÖ-Chef Andreas Babler eingestellt. Letzterer ortete einen „beeindruckenden Neustart für die SPÖ Innsbruck“.
Kogler dankte dem amtierenden Grünen-Bürgermeister Willi für „unglaublichen Einsatz, Kompetenz und Leidenschaft“. „Richtungsentscheidung“Die Innsbrucker Bevölkerung habe „für Klimaschutz und für ein Miteinander auf Augenhöhe gestimmt“, meinte Kogler. if(!apaResc)var apaResc=function(a){var e=window.addEventListener?"addEventListener":"attachEvent",t,n;(0,window[e])("attachEvent"==e?"onmessage":"message",function(e){if(e.data[a]) for(var t=document.getElementsByClassName(a),n=0;n!=t.length;n++) t[n].style.height=e.data[a]+"px"},!1)}; apaResc("apa-0499-24"); Für die Bürgermeisterstichwahl in zwei Wochen beschwor Kogler eine „Richtungsentscheidung“.Babler freute sich über ein Plus und einen Mandatsgewinn für die SPÖ in der Tiroler Landeshauptstadt. Die Zugewinne seien umso bemerkenswerter, weil in Innsbruck gleich 13 Listen angetreten sind, findet der SPÖ-Chef.ÖVP-General sieht bürgerliche Alternativen als Grund für SchlappeFür ÖVP-Generalsekretär Stocker ist das Antreten von zwei bürgerlichen Listen schuld am schlechten Abschneiden. Er „kenne und schätze“ den ehemaligen ÖVP-Staatssekretär Florian Tursky als „überaus kompetenten und engagierten Politiker“, so Stocker.Leider habe aber die Vielzahl an Listen zu einer Zersplitterung der Stimmen geführt und damit den Einzug in die Stichwahl verhindert.